Herzlich Willkommen auf der Homepage der Kampagne „International solidarisch: Schluss mit Austerität!“.

 

Der Startschuss für die Kampagne fiel im April 2018 an der Universität Hamburg mit dem „Hamburger Manifest gegen Austerität“, das mittlerweile in acht Sprachen (ENG, FR, IT, PO, GR, Arab, ESP, RUS) übersetzt worden ist. In der Broschüre zur Kampagne wird ausführlicher für die Notwendigkeit der Überwindung der Austeritätspolitik argumentiert. Auf der Seite Publikationen sind diese und weitere Publikationen, die bisher im Rahmen der Kampagne verfasst worden sind, gesammelt. Die Seite „Literatur“ bietet einen Überblick über Artikel, Aufsätze, Studien, Redemanuskripte und Publikationen, die sich kritisch mit der Austeritätspolitik befassen. Teil der Kampagne sind auch Aufkleber-Reihen und verschiedene Plakate.

Aktuelle und bisherige Aktivitäten:

Zum Befeuern des gemeinsamen Wirkens im Heißen Herbst der Solidarität ist im Rahmen der Kampagne das Manifest für eine soziale Zeitenwende „Schluss mit dem Elend: Brot, Frieden, Würde – jetzt!“ entwickelt worden – zur Diskussion, Verbreitung und Unterstützung. Aktuell planen wir öffentliche Aktivitäten dazu. Zum Mitwirken kommt gerne zum Anti-Austerity-Aktiventreffen alle zwei Wochen mittwochs, wenn nicht Filmseminar gegen Austerität stattfindet, um 19 Uhr, im Syntagma (Uni Hamburg, WiWi-Bunker, VMP 5, Erdgeschoss, neben Haspa-Café).

Im Zuge der Hamburger Haushaltsberatungen 2021 ist im Rahmen der Kampagne zu einem Ratschlag Hamburger Sozialeinrichtungen eingeladen worden, dem Sozialratschlag. Für das veröffentlichte Forderungspapier „Für eine bedarfsgerecht ausfinanzierte Soziale Arbeit!“ wurden viele Unterschriften gesammelt und im Herbst 2021 der Sozialsenatorin übergeben. Aktuell gibt es Planungen für weitere Veranstaltungen.

Seit Mai 2018 läuft an der Universität Hamburg das Filmseminar gegen Austerität, in dem im Rhythmus von 14 Tagen thematisch passende Filme gezeigt und diskutiert werden. Eine Übersicht über die bisher gezeigten Filme und das aktuelle Programm ist hier zu finden.

Von April bis Oktober 2019 lief die Volksinitiative „Schuldenbremse streichen! Soziale Wohlentwicklung jetzt: demokratisch, zivil, für alle!“, mit der darauf gezielt wurde, die Schuldenbremse aus der Hamburgischen Verfassung zu streichen. Näheres zur Initiative, wie etwa die Gesetzesvorlage, Plakate und weiteres, ist hier zu finden. Nach ihrem erfolgreichen Zustandekommen ist sie infolge einer Klage des Hamburger Senats im Dezember 2020 vom Hamburger Landesverfassungsgericht gestoppt worden, bevor es zum Volksentscheid kommen konnte. Für nähere Informationen zu diesem Verfahren siehe hier.

Viele der Veranstaltungen, die im Rahmen der Kampagne stattfanden, u.a. mit dem Hamburger Finanzsenator, sind dokumentiert worden und können hier bzw. auf dem Youtube-Kanal der Kampagne abgerufen werden.

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