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SUMMARY:Veranstaltung: Schuldenschnitt jetzt!
DESCRIPTION:Von illegitimen Schulden und unglaubwürdigen Gläubigern \n\n\n\n\nVortrag und Diskussion \n\n\n\n\nmit Mats Lucia Bayer  und Olivier Bonfond\nAktivisten von CADTM – Komitee zur Annullierung illegitimer Schulden \n\n\n[Achtung: Raumänderung!]\nSamstag\, 7. November\, um 19:30 Uhr\, im Magazin-Filmkunsttheater\, Fiefstücken 8a\, 22299 Hamburg  \n\n\n\nLink zur digitalen Teilnahme: abgelaufen… \n\n\n\nDie weltweit im Zuge der aktuellen Virus-Pandemie verhängten Shutdown-Maßnahmen sind ein globaler Krisenkatalysator. Sie treffen die ohnehin schon Benachteiligten und die Gesellschaften der Länder des globalen Südens mit besonderer Härte und verschärfen die bereits zuvor unerträgliche soziale Ungleichheit weiter. Laut jüngstem UN-Welternährungsbericht werden dieses Jahr weltweit 132 Millionen Menschen mehr als im Vorjahr an Hunger leiden\, während Konzerne wie Google\, Amazon\, Facebook & Co. Rekordgewinne verbuchen. Ein globaler Schuldenschnitt ist ein längst überfälliger\, dringend zu verwirklichender Schritt zur akuten Lösung der global tiefgreifenden Zivilisationskrise. \nSchon immer in der Geschichte der Menschheitsentwicklung waren Schuldenschnitte qualitative Sprünge von entscheidender Bedeutung. Das früheste\, dokumentierte Beispiel ist die 600 v.Chr. im alten Griechenland erlassene „Seisachtheia“: die Annullierung aller Schuldverhältnisse zwischen Privatpersonen begründete die attische Demokratie und das moderne Staatswesen\, wie wir es heute kennen und schuf eine der Grundlagen für die spätere gesellschaftliche und wirtschaftliche Blüte der europäischen Kulturvölker. \n\n\nHeute\, im Jahr 2020\, sind die Banken\, Fonds und Institutionen dieser Länder als Gläubiger die wesentlichen Treiber der sozialen Ungleichheit im Weltmaßstab. Basierend auf der seit Jahrhunderten ungebrochenen kolonialen und imperialistischen Ausbeutung des globalen Südens\, wird sie mithilfe der Schuldenprogramme von IWF und Weltbank immer wieder neu hergestellt und festgeschrieben. Ist das änderbar? \nDas Konzept der illegitimen Schulden wurde erstmals ausgerechnet von den USA angewendet\, im Jahre 1898\, um die Schulden des von ihnen besetzten Kuba loszuwerden. Es ist ein völkerrechtlich noch nicht verankerter\, aber mehrfach praktizierter Grundsatz\, nach dem alle Schulden eines Staates\, die nicht zum Wohle der betre enden Bevölkerung aufgenommen wurden oder an deren Zustandekommen das Volk des Landes oder dessen gewählte Vertreter nicht beteiligt gewesen sind\, als nicht rechtmäßig anzusehen und folglich zu annullieren sind. \n\n\n\n\nEs ist damit (unbeabsichtigt) eine politische und juristische Antwort auf das aktuelle  Problem jener Länder\, die durch Schuldendienst in Abhängigkeit gehalten werden. In diesem Sinne erfolgreich genutzt wurde es zuerst 2008 von Ecuador unter dem linken Präsidenten Rafael Correa. Schon der Bericht der von der Regierung eingesetzten Kommission zur Prüfung der Legitimität der Schulden veranlasste die Gläubiger Ecuadors\, auf über 80% der Forderungen zu verzichten. Die Furcht vor einem Gerichtsverfahren war offenkundig so groß\, weil es einen Präzedenzfall für alle verschuldeten Länder hätte schaffen können. \nDas Konzept ist deswegen so brisant\, weil es das Verhältnis von Schuldner und Gläubiger vom Kopf auf die Füße stellt: die Gläubiger hocken auf unproduktivem Reichtum\, der meist von den Schuldnern geschaffen ist. Schuld hat nicht der\, der Liquidität braucht für produktive Investitionen (sozialstaatliche Entwicklung )\, sondern der\, der aus der Produktionssphäre Reichtum abschöpft (s. Steueroasen) und diesen nur einsetzt\, um erpresserisch Abhängig- keiten zur Mehrung dieser destruktiven Finanzkraft zu schaffen („Geier- Fonds“). Glauben muss man solchen Akteuren außer ihrer Überflüssigkeit kaum etwas. \n\n\nKann die Welt diese Kräfte loswerden? Gibt es eine Möglichkeit der Schuldenannullierung im globalen Maßstab? Was ist von den diesbezüglichen Versuchen in Ecuador\, Griechenland\, Argentinien usw. zu lernen? Welche Bedeutung hat der Kampf gegen die Politik der Schuldenbremse hierzulande für eine weltweite Befreiung vom ewigen Schuldendienst? \nManches existiert nur\, weil daran geglaubt wird. \nDas wollen wir u.a. mit Mats Lucia Bayer und Olivier Bonfond von CADTM* diskutieren. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nLink zur digitalen Teilnahme: ist abgelaufen… \nHier findet ihr den Fyler auch als pdf. \n\nDie Veranstaltung wurde u.a. unterstützt von:
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SUMMARY:Filmseminar: Früchte des Zorns
DESCRIPTION:(Spielfilm | Regie: J. Ford | USA 1940 | 128 Min. | deu) \nDie Veranstaltung findet am Mittwoch\, den 11. November 2020 statt und beginnt um 18 Uhr im Abaton Kino (Allende-Platz 3). Im Anschluss wird es wie immer Gelegenheit zur Diskussion geben. Das Filmseminar gegen Austerität wird als studentisches Seminar organisiert. Zur Teilnahme bitten wir um eine kurze Anmeldung per Mail an kontakt@schluss-mit-austeritaet.de.  \n\nAls John Steinbeck in den 1930er Jahren die Vorbereitungen seines epochalen Romans „Früchte des Zorns“ begann\, notierte er: „Ich will ein Schandmal erschaffen für die geizigen Bastarde\, die für das hier [die Große Depression und ihre Folgen] verantwortlich sind.“ Sein mit biblischen Motiven durchwobenes Werk ist ein literarisches Monument an die Humanität und Solidarität der Entrechteten und Unterdrückten\, die in der schwersten Krise der Menschheit um das nackte Überleben\, um Arbeit\, Brot und Würde kämpfen. \nDas Schicksal der Familie Joad ist dabei Legion. Eine Naturkatastrophe\, die wiederkehrenden Sandstürme in Oklahoma im Mittleren Westen der USA\, bieten den willkommenen Anlass für die großen\, um ihre Profite fürchtenden Landwirtschaftsbanken\, die mittellosen Bauernfamilien von ihren spärlichen\, jahrhundertelang bewirtschafteten Gütern zu vertreiben. Ihrer Existenzgrundlage beraubt machen sich die „Okies“ auf den beschwerlichen Weg Richtung Kalifornien\, wo ihnen Auskommen in Saisonarbeit und ein besseres Leben versprochen ist. Jedoch auch dort ist die Krise allgegenwärtig. Die zu Tausenden Arbeitsuchenden werden in Lager gepfercht\, von Einheimischen und Polizei brutal misshandelt und als Streikbrecher zum Drücken der Löhne missbraucht und ausgebeutet. Bei einem Streikversuch wird der vom Glauben abgefallene Wanderprediger Casy ermordet. Seine humanistischen Überzeugungen fallen jedoch bei Tom Joad\, dem Sohn der Familie\, auf fruchtbaren Boden. Im felsenfesten Glauben\, dass der Mensch für ein besseres Leben geschaffen ist und dass die Werktätigen die Früchte ihrer Arbeit verdienen\, wächst mit der Aussichtslosigkeit der Lage sein Kampfesmut und der Wille zu verstehen\, was zu tun ist\, damit es besser werden kann. \nDie kongeniale Verfilmung mit einem tief beeindruckenden Henry Fonda als Tom Joad erschien ein Jahr nach Veröffentlichung des Romans und steht ihm in der eindringlichen sozialkritischen Schilderung des Elends und in der überzeugenden\, atmosphärischen Erzähldichte ins Nichts nach. Sie nimmt gleichwohl einen zuversichtlicheren Ausgang\, mit dem John Steinbeck sich jedoch vollends einverstanden zeigte\, indem sie in ein flammendes Plädoyer für die von Franklin D. Roosevelt angestoßene Politik des „New Deal“ mündet. Mit staatlichen Milliarden-Investitionen in Bildungs- und Beschäftigungsprogramme\, in Schul-\, Straßen-\, Krankenhaus- und Infrastrukturausbau\, in die Förderung von Kunst\, Kultur und Wissenschaft\, mit der strikten Regulierung der großen Banken- und Industriegeschäfte und der massiven Stärkung von Mitbestimmung\, Arbeitsrechten und der gewerkschaftlichen Organisierung gelang Millionen Amerikanern der Weg aus dem sozialen Elend. So wurde nicht nur der Grundstein für die weitere wirtschaftliche Prosperität des Landes gelegt\, sondern auch der Eintritt in die Anti-Hitler-Koalition zur Befreiung vom deutschen Faschismus ermöglicht. Diese grundlegende Richtungsentscheidung steht in globaler Dringlichkeit erneut auf der Tagesordnung. \nIm biblischen Bild kündet das Ernten und Keltern der Früchte des Zorns vom Jüngsten Gericht und der nahenden Erlösung vom Bösen. Säkular und weniger blutrünstig gesprochen mag jedoch in vergleichbarer Tragweite zutreffen: Uns aus dem Elend zu erlösen\, können wir nur selber tun. \nEs ist an der Zeit. Insofern: International solidarisch – Schluss mit Austerität! \n„Wo immer hungernde Menschen um ihr täglich‘ Brot kämpfen\, ich werde da sein. Wo immer ein Polizist einen Mann schlägt\, ich werde da sein. Wo immer einer aufschreit in seinem Zorn\, ich werde da sein. Und ich werde in der Freude der Kinder sein\, die Hunger haben und satt werden. Ich werde da sein\, wenn die Menschen ernten\, was sie gesät haben. Wenn sie in den Häusern leben\, die sie gebaut haben – ich werde da sein.“\nJohn Steinbeck\, „Früchte des Zorns“\, Kapitel 28\, 1939. \nHier findet ihr den Flyer auch als pdf.
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SUMMARY:Filmseminar: Fire in the blood
DESCRIPTION:(Doku | Regie: D. Mohan Gray | IND 2013 | 93 Min. | OmU) \nDie Veranstaltung findet am Mittwoch\, den 25. November 2020 statt und beginnt um 18 Uhr im Abaton Kino (Allende-Platz 3). Im Anschluss wird es wie immer Gelegenheit zur Diskussion geben. Das Filmseminar gegen Austerität wird als studentisches Seminar organisiert. Zur Teilnahme bitten wir um eine kurze Anmeldung per Mail an kontakt@schluss-mit-austeritaet.de.  \n\nWelche Maßnahmen sind gerechtfertigt\, um eine Pandemie zu bekämpfen und das Leben bzw. die Gesundheit von Millionen Menschen zu schützen? Ein vergleichender Blick auf den Kampf gegen HIV/AIDS zeigt\, dass dies zynischerweise davon abzuhängen scheint\, welcher Wert dem Leben zugeschrieben wird\, das es zu schützen gilt. \nDas Humane Immundefizienz-Virus (HIV) wurde 1983 entdeckt und führt unbehandelt in nahezu 100% der Fälle zum Tod. Bis heute ist es pandemisch. Jährlich gibt es weltweit ca. 1\,7 Millionen Neuinfektionen. 2018 starben 770.000 Menschen an den Folgen der Infektion. Eine Impfung existiert noch immer nicht. \nDer Durchbruch in der medizinischen Behandlung gelang\, als 1996 Forscher die sogenannte Hochaktive Antiretrovirale Therapie (HAART) entwickelten\, eine Kombinationstherapie aus mehreren Pharmazeutika\, die die Vermehrung des Virus im menschlichen Körper so wirksam eindämmt\, dass das Eintreten des lebensgefährlichen Immundefizit-Syndroms (AIDS) verhindert wird. Die Lebenserwartung und –qualität Infizierter kann damit auf das Niveau von Nicht-Infizierten gehoben und die Viruslast im Körper unter die Schwelle einer Ansteckungsgefahr für andere gesenkt werden. \nDie Pharmaindustrie des „zivilisierten Westens“ jedoch\, die aufgrund patentrechtlicher Bestimmungen Milliardenprofite mit dem Vertrieb der anfänglich jährlich 25.000 US-$ teuren Therapie machte\, bekämpfte erbittert die Verfügbarmachung dieser Behandlungsmöglichkeit für die zahlenmäßig am schwersten betroffenen Länder der Welt\, die sich sämtlich im globalen Süden befinden. \nDer Film dokumentiert auf eindringliche Weise das unverbrüchliche\, solidarische Engagement unterschiedlichster Aktivist*innen aus 4 Kontinenten und einer unerschrocken kämpfenden\, nie dagewesenen internationalen Bewegung zur Rettung des Lebens dieser Millionen Menschen. Ausgangspunkt dabei ist der Entschluss der indischen Ministerpräsidentin Indira Ghandi in den 1970er Jahren\, im Geiste ihres Vaters eine eigenständige indische Pharmaproduktion unter staatlicher Kontrolle zu errichten. Deren Leiter\, Yusuf Hamied\, gelingt es mithilfe US-amerikanischer Anti-Patentrechts-Aktivisten Ende der 90er-Jahre\, die HAART-Medikamente für einen Preis von 1 US-$ pro Tag herzustellen. Um die Auslieferung dieser Generika an die betroffenen Länder zu unterbinden\, beschließt daraufhin jedoch die Welthandelsorganisation unter westlicher Führung\, die Patentrechtkontrolle den Nationalstaaten zu entziehen und in die sanktionsträchtigen Hände der WTO selbst zu legen. Der zu schützende Gewinn westlicher Pharmakonzerne in den afrikanischen Ländern macht dabei gerademal 1% ihres Gesamtgewinns aus – aber es geht rein ideologisch um die Verhinderung eines Präzendenzfalls zu Gunsten des Prinzips „Menschen über Profite“. Der Durchbruch gelingt erst\, als namhafte Aktivisten wie Zackie Achmat\, Desmond Tutu (Südafrika) und Peter Mugyenyi (Uganda) ihre Regierungen zwingen\, die Mittel zu importieren und es auf die Konfrontation mit dem Westen ankommen zu lassen. Dank zahlreicher Unterstützer*innen hat die Kampagne letztlich Erfolg. Die Sanktionen bleiben aus. 10-12 Millionen Menschen sind jedoch in der Zwischenzeit gestorben\, obwohl es leichterdings verhinderbar gewesen wäre. Und auch die 1$-Therapie können sich viele Betroffene heute kaum leisten. Das mittelalterliche Patentrecht stellt noch immer Eigentum über das globale Leben der Menschheit. \nDer Film jedoch ist ein unschätzbarer Quell der Hoffnung\, denn er zeigt vor allem eines: Im Kampf gegen eine Pandemie braucht es globale Lösungen für eine solidarische Gesellschaftsentwicklung und zur Schaffung und Ausweitung sozialer\, gesundheitlicher Infrastruktur. Sie liegen in den Händen der 99%. Stigmatisierung und strafbewehrte Enthaltsamkeit helfen nicht weiter. Eingeschränkt werden muss die Allgegenwart des Geschäftsprinzips. Das ist perspektivstiftend und für alle heilsam. \nInsofern: International solidarisch – Schluss mit Austerität! \n„Bedrohlich ist das Volk für die Herrschenden\, wenn es ohne Furcht ist.“\nPublius Cornelius Tacitus\, römischer Historiker und Senator\, 58-120 n.Chr. \nHier findest du den Flyer auch als pdf.
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