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SUMMARY:Anti-Austerity-Aktiventreffen
DESCRIPTION:Alle zwei Wochen findet\, im Wechsel zur Kinoreihe gegen Austerität\, dass Aktiventreffen der Kampagne gegen die Schuldenbremse im Syntagma statt. Ihr seid herzlich eingeladen!
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SUMMARY:Mackie Messer - Brechts Dreigroschenfilm
DESCRIPTION:Spielfilm | Regie: Joachim Lang | D 2018 | 135 Min | deu) \n\nBrechts Dreigroschenoper\, eines der weltweit meistaufgeführten Bühnenstücke\, ist ein Attentat auf die Ideologie und Doppelmoral des Bürgertums. Deren Verinnerlichung durch breite Bevölkerungsschichten identifizierte er bereits früh als eine Hauptursache der sozialen und kulturellen Misere seiner Zeit und des späteren Aufstiegs der deutschen Faschisten infolge von Rezession und Brüningscher Austeritätspolitik. Zur humanen Lösung der systemischen Krise bedurfte es damals wie heute einer radikalen Abkehr vom jahrelang dominierenden Verwertungsprinzip in den gesellschaftlichen Grundstrukturen und alltäglichen Denk- und Handlungsweisen – in einem historisch nie dagewesenen Ausmaß. \nDas Stück führt\, unterlegt von den kongenialen Song-Einlagen von Kurt Weill\, dem Publikum die in der Realität stets hinter den integer erscheinenden moralischen Normen verschleierte Hässlichkeit einer durch und durch nach Profitzwecken sich strukturierenden Gesellschaft vor Augen. Der zunächst aufgrund seiner Nicht-Achtung des Eigentums sympathieheischende Räuber Macheath geht dabei kaum anders vor als sein Gegenspieler\, der Bettlerkönig Peachum\, der aus dem Elend der Massen und dem Mitleid der höheren Schichten völlig unverhohlen seinen gewerblichen Profit schlägt. Macheath\, als Kleinbürger um Aufstieg bemüht\, „raubt“ und heiratet jedoch dessen Tochter Polly. Damit ist der Grundstein des Konflikts gelegt. Folglich zeigt der Gang der Auseinandersetzung die bürgerliche Romantik in ihren schnöden Grundfunktionen: Große Gefühle dienen der Verschleierung der skrupellosen Verdinglichung der Mitmenschen und sind nützlich\, um den Pöbel gefügig zu halten. Die Ehe ist schlichtes Mittel zum sozialen Aufstieg bzw. gesellschaftlicher Anerkennung und bedingt die Prostitution als Äquivalent. Die Frau ist zweckmäßig allein für den geschäftlichen Erfolg. Kinder braucht es zur Vererbung des Eigentums. \nAls der Konflikt der Beiden zu eskalieren droht\, weil die Elenden\, die Peachum ins Feld führt\, sich auch von der Polizei nicht mehr einhegen lassen\, besiegeln sie mithilfe der staatlichen Gewalt ihren Pakt gegen die Unteren: Macheath wird zum Inhaber der Nationalen Großbank und propagiert die Einheit der „Volksgemeinschaft“. Eine Parabel\, die zum Zuwiderhandeln und zur bewussten Bildung einer Alternative eindringlich auffordert. Im Film wird zudem die Rolle von Justiz und Kulturindustrie kritisch thematisiert anhand der Auseinandersetzungen\, die Brecht selbst um die aufklärungsgemäße Verfilmung des Stoffes seinerzeit führen musste. \nWorin mag nun die Alternative bestehen? Zuvorderst im künstlerischen Gestalten\, Erkennen und Verändern der Welt und Seinesgleichen und im Lernen aus der Geschichte und der Kunst selbst. Die Kunst\, nach Brecht\, vermag nur zu bewegen\, wenn sie sich vom Schicksal der Menschen bewegen lässt. „Wer A sagt\, muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen\, dass A falsch war.“ Der Getäuschten sind viele. Die Macht der Banken kann gebrochen werden\, die Verursacher der Krise zur Rechenschaft gezogen. Davon kündet nicht nur das Lied der „Seeräuber-Jenny“. „Die Gemeinheit verliert ihren hohen Ruhm. Das Nützliche wird berühmt. Die Dummheit verliert ihre Vorrechte. Mit der Rohheit macht man keine Geschäfte mehr.“ Der Traum des Bettlers lohnt jeden Versuch der Verwirklichung. \nIn diesem Sinne: Schluss mit Austerität! \n  \n„Ihr Herrn\, die ihr uns lehrt\, wie man brav leben\nUnd Sünd und Missetat vermeiden kann\nZuerst müßt ihr uns was zu fressen geben\nDann könnt ihr reden: damit fängt es an. \nIhr\, die euren Wanst und unsre Bravheit liebt\nDas eine wisset ein für allemal:\nWie ihr es immer dreht und wie ihr’s immer schiebt\nErst kommt das Fressen\, dann kommt die Moral.\nErst muß es möglich sein auch armen Leuten\nVom großen Brotlaib sich ihr Teil zu schneiden.“\n \nBertolt Brecht\, Ballade über die Frage „Wovon lebt der Mensch?“\, Dreigroschenoper\, 1928. \nHier findet ihr den Flyer auch als pdf.
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SUMMARY:Anti-Austerity-Aktiventreffen
DESCRIPTION:Alle zwei Wochen findet\, im Wechsel zur Kinoreihe gegen Austerität\, dass Aktiventreffen der Kampagne gegen die Schuldenbremse im Syntagma statt. Ihr seid herzlich eingeladen!
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SUMMARY:Wer zahlt für die Krise?  Europäischer New Deal statt Schuldenbremse
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung \nam Dienstag\, den 23.06.2020\, um 19 Uhr\, im Zeise Kino (Friedensallee 7-9\, Saal 1).\n\nEs diskutieren Katja Karger\, Vorsitzende des DGB Hamburg\, Peter Bofinger\, ehemaliges Mitglied der „fünf Wirtschaftsweisen“ und ein*e Vertreter*in des Volksentscheids „Schuldenbremse streichen!“ über die Bedeutung des New Deals der 30er in den USA und die Frage\, was wir daraus für die Lösung der aktuellen Krise lernen können – auch mit den Teilnehmenden. In diesem Zusammenhang wollen wir außerdem diskutieren\, welche weitreichenden Reformen wir heute durchsetzen müssen und welche Rolle dabei die Streichung der Schuldenbremse spielt. \nUnterstützt wird die Veranstaltung von der DGB Jugend Hamburg und der Stipendiat*innengruppe der Hans-Böckler-Stiftung des Fachbereichs Sozialökonomie an der Uni Hamburg. \nDer Einlass beginnt bereits ab 18.30 Uhr. Kommt also bitte möglichst frühzeitig\, damit wir den Einlass unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln gut über die Bühne kriegen. Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der Abstandsregeln können 70 Personen in Präsenz an der Veranstaltung teilnehmen. Es wird darüber hinaus auch einen Livestream geben. Den Link dazu findet Ihr am 23.06.2020 auch hier auf der Kampagnen-Webseite. \nHier geht es zum Lifestream: https://youtu.be/oLD2PO2a41Q \n\n Wer zahlt für die Krise? Europäischer New Deal statt Schuldenbremse\nDie Politik der letzten Jahre bietet keine Antwort auf die aktuelle Krise\, denn sie hat sie mit hervorgebracht. Mit dem Haushaltsdogma der „schwarzen Null“ (Austerität)\, also mit Sozialstaatsabbau\, Privatisierungen von öffentlichen Gütern und Bedienung der Banken wurde die soziale Ungleichheit in Europa in den letzten Jahren weiter vertieft. In der Corona-Krise tritt die ganze Brutalität dieser Politik nun erneut offen zu Tage. Seien es die Krankenhäuser in Italien\, die unter dem Druck der Troika geschlossen wurden\, sei es die mangelnde soziale Sicherung\, überall wurden die sozialen Strukturen ausgehöhlt\, die das solidarische\, gesellschaftliche Zusammenleben erst möglich machen. Eine Situation\, aus der die Rechten Kräfte nun weiter versuchen\, ihren Profit zu schlagen. \nDoch ein Blick in die Geschichte zeigt: die Reformschritte liegen eigentlich auf der Hand. Mit dem „New Deal“ wurden in den 1930er Jahre in den USA massive Investitionen in die öffentliche Infrastruktur und in den Sozialstaat\, ein umfassendes Beschäftigungsprogramm\, eine Stärkung der Rechte der Beschäftigten und Gewerkschaften und eine Regulierung des Finanzmarktes durchgesetzt. Grundlage für diese tiefgreifenden Verbesserungen waren die Kämpfe einer starken Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung und die weitreichende Ambition nach einer größeren demokratischen Verfügung über den gesellschaftlich erarbeiteten Reichtum. Der New Deal war damit die historische Alternative zur Austeritätspolitik von Reichskanzler Brüning in Deutschland\, die den Weg für den Aufstieg der Faschisten erst mit bereitete. \nIn diesem Sinne muss heute aus öffentlicher Hand investiert werden\, in eine sozial\, ökonomisch\, ökologisch und demokratisch nachhaltige Entwicklung – für gesundmachende Krankenhäuser\, emanzipatorische Schulen und Hochschulen\, kritische Kultureinrichtungen\, für eine inklusive Daseinsvorsorge mit sozialem Wohnungsbau und erschwinglichem Nahverkehr für alle. Diese Investitionen in ein demokratisches und soziales Gemeinwesen sind schon längst möglich und dringend nötig\, auch weil sie ein Ausweg aus der tiefen Rezession sind\, die wir jetzt weltweit erleben. Dafür muss die Schuldenbremse nun erst recht aus dem Grundgesetz und den europäischen Verträgen gestrichen werden. \nIm Rahmen der Veranstaltung wollen wir uns zunächst mit dem historischen New Deal und seiner Bedeutung für die Gewerkschaftsbewegung heute auseinandersetzen. Wir wollen diskutieren\, wie wir einen New Deal für gute Arbeit\, ökologische Nachhaltigkeit\, soziale Gerechtigkeit\, Friedenspolitik und demokratische Teilhabe europaweit durchsetzen und welche Rolle dabei ein Ende der Schuldenbremse in Deutschland spielt. Dazu diskutieren Peter Bofinger\, ehemals Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung\, Katja Karger\, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Hamburg und ein*e Vertreter*in des Volksentscheids „Schuldenbremse streichen!“. \nHier findet ihr den Flyer auch als pdf.
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SUMMARY:Die Rapoports - Unsere drei Leben
DESCRIPTION:Doku | Regie: Sissi Hüetlin\, D 2002 | 57 Min.| deu \n\nWenn die derzeitige Virus-Pandemie eines enthüllt hat\, dann ist es der Umstand\, dass alle Wissenschaft und allzumal die Medizin – ob gewollt oder nicht – genuin gesellschaftlich\, also politisch ist. Ein Blick auf geschichtlich bereits hervorgebrachte fortschrittliche Haltungen\, Erkenntnisse\, Erfahrungen und Errungenschaften lohnt daher insbesondere\, wenn es um Heilung im umfassenden persönlichen\, gesundheitlichen wie gesellschaftlichen Sinne geht. \nIngeborg und Samuel Mitja Rapoport hatten entscheidenden Anteil daran\, dass in der DDR eines der seinerzeit weltweit vorbildlichsten und erfolgreichsten Gesundheitssysteme hat entwickelt werden können. Mit kostenlos Allen zugänglicher medizinischer Versorgung auf dem höchsten wissenschaftlichen Niveau in einem flächendeckenden Poliklinik-System\, staatlich kontrollierter Pharmazie-Produktion und einem sozial-kritisch präventiven Grundansatz in Forschung\, Lehre und klinischer Praxis stand der Mensch mit seinen Bedürfnissen als gesellschaftliche Persönlichkeit im Mittelpunkt allen Tuns. Die durchschnittliche Lebenserwartung lag u.a. deswegen höher\, die Säuglingssterblichkeit bedeutend niedriger als in vergleichbaren Industrienationen des Westens. Im Übrigen besaß die DDR bereits in den 1970er-Jahren einen ausgereiften Pandemie-Plan\, dessen Inhalte dauerhafter Bestandteil der medizinischen Ausbildung waren. \nSamuel Rapoport wirkte dabei entscheidend für eine diskursive und demokratische Reformierung des Hochschulwesens und etablierte egalitäre Lehrformen\, die anderswo nicht einmal durch die 1968er-Bewegung haben erreicht werden können. Sein biochemisches Lehrbuch wurde aufgrund seiner fachlich-didaktischen Qualität zum internationalen Standardwerk. Ingeborg Rapoport begründete die Neugeborenen-Heilkunde als eigenständiges Fach\, in dem durch die Einbeziehung aller beteiligten Berufsgruppen und der Patient*innen entscheidende Zusammenhänge zur dauerhaften Verbesserung der sozialen\, kulturellen\, hygienischen und behandlerischen Versorgung von Schwangeren und Neugeborenen gewonnen werden konnten. \nDie Dokumentation des bewegten und beispielgebenden Lebens und Wirkens von Ingeborg und Samuel Mitja Rapoport ist dabei auf bemerkenswerte Weise gleichzeitig ein erhellender Abriss der Geschichte des 20. Jahrhunderts. \nBeide flohen als jüdisch-stämmige junge Erwachsene vor der Verfolgung der deutschen Faschisten in die USA\, wo sie in der Aufbruchphase der New-Deal-Politik Roosevelts nicht nur am Kinderkrankenhaus in Cincinnati\, Ohio einander kennenlernten und wissenschaftliche Durchbrüche wie die Entdeckung der ersten Methode zur Blutkonservierung erreichten\, sondern sich aufgrund ihrer friedenspolitischen\, antifaschistischen und humanistischen Überzeugungen auch der gewerkschaftlichen Aufklärungsarbeit und der kommunistischen Partei anschlossen. Infolge des Rechtsrucks der USA nach dem Tode Roosevelts mussten sie aufgrund der antikommunistischen Hetzstimmung in der McCarthy-Zeit erneut fliehen und gelangten über das Wiener Exil nach Ostberlin\, wo man ihre wissenschaftliche Expertise zu schätzen wusste und beteiligten sich folglich am herausfordernden Aufbau der sozialistischen Gesellschaft in dem durch den Krieg schwer zerstörten Land. \nDie tiefgreifende Überzeugung\, gegen alle Widrigkeiten mit allseitig menschenfreundlichem Engagement eine Besserung der Welt zu schaffen\, ist das unverbrüchlich geschaffene\, einnehmend sympathische und über die eigene Zeit hinaus wirkende Exempel der historischen Persönlichkeit. Heilung ist eine produktive Angelegenheit Aller. Freude sei der Maßstab des Gelingens. \nWir können aus der Geschichte lernen.\nIn diesem Sinne: Schluss mit Austerität! \n„Was Vergangenheit ist\, ist Prolog.“\nWilliam Shakespeare\, „Der Sturm“\, Akt II\, 1. Szene\, 1611. \nHier findet ihr den Fyler auch als pdf.
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