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SUMMARY:Stand auf dem Flora Antifa-Fest
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SUMMARY:Aktionstag: Flohmarkt Barmbek Basch
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SUMMARY:Der Untertan
DESCRIPTION:(Spielfilm | Regie: Wolfgang Staudte | DDR 1951 | 109 Min. | deu) \n\n„Diederich Heßling war ein weiches Kind\, das am liebsten träumte\, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt.“ So beginnt Heinrich Mann’s epochale Roman-Satire auf den wilhelminisch-preußischen Imperialismus des beginnenden 20. Jahrhunderts. Die bürgerliche Industriegesellschaft hat – nicht ohne die steten Kämpfe der zunehmend organisierten Arbeiterbewegung – die Mittel geschaffen\, mit denen die Menschheit bereits damals in der Lage ist\, eine allumfassend solidarische Zivilisationsentwicklung jenseits von natürlichen Mangelbedingungen\, Konkurrenz und Ausbeutung in planvoller\, kooperativer\, ziviler und demokratischer Weise zu verwirklichen. Aber die deutsche Bourgeoisie greift im Fieberwahn ihres nationalen Minderwertigkeitskomplexes nach der Weltmacht und bereitet damit den schlimmsten Weltenbrand der Moderne – zwei Weltkriege und die faschistische Diktatur – vor. \nDie kongeniale DDR-Verfilmung Wolfgang Staudtes aus dem Jahre 1951 zeigt\, wie der Roman selbst\, auf eindrucksvolle und hoch aktuelle Weise anhand der Beleuchtung sehr typischer Charaktere den im Innersten fauligen und rundum überwindenswerten Kern der Gesellschaft dieser Zeit. \nDer Protagonist\, der feige Opportunist Diedrich Heßling\, erbender Papierfabrik-Besitzer in der fiktiven Provinzstadt Netzig\, verkörpert den Prototypen des Untertanen- Geistes. Kirche\, Familie\, Eigentum und Vaterland sind heilige Prinzipien. Erfüllung findet der Untertan einzig\, wenn er sich der höheren Macht\, die er verehrt und fürchtet zugleich\, hingebungsvoll unterwerfen und sie damit über andere ausüben kann. Anhand seines Lebenswegs – devoter Schulstreber\, bierseliger Korpsstudent\, Drückeberger im Militärdienst\, tyrannischer Fabrikherr\, despotisches Familienoberhaupt\, romantisch-verstockter Liebhaber und korrupter Lokalabgeordneter – wird die katastrophal-groteske\, spießig- bornierte Seele des deutschtümelnden Konservatismus mitsamt der sog. „Elite der Nation“ – Industrielle\, Grundbesitzer\, Militärs\, Kirche und Verwaltungsbeamte – und ihrer Ordnung\, die jegliches Zuwiderhandeln im Keim ersticken will\, der scharfen Kritik und dem heilsamen Verlachen anheimgestellt. \nHeute\, über 100 Jahre später\, da die Menschheit umso mehr vor der Möglichkeit steht\, ihre Geschicke gemeinsam produktiv bestimmen zu können und da in Krisenzeiten – nicht zuletzt durch die urkonservative Austeritätsdoktrin – erneut am „deutschen Wesen die Welt genesen“ soll\, ist der Film ein  hochgradig bereichernder Beitrag dazu\, heiter von allen dunklen Geistern der Vergangenheit und Gegenwart scheiden zu können. \nDer Mensch geht aufrecht. Er verwirklicht sich durch seine bewusste\, gesellschaftliche Lebenstätigkeit. Die Zukunft ist international solidarisch: Schluss mit Austerität! \n„Nie geraten die Deutschen so außer sich\, wie wenn sie zu sich kommen wollen.“\nKurt Tucholsky\, in: „Die Weltbühne“\, 26. Mai 1931. \nHier findet ihr den Flyer auch als pdf.
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SUMMARY:Mit der EZB das Klima retten? - Green New Deal statt Schuldenbremse!
DESCRIPTION:Am Montag\, den 21.10.19 um 18.30 Uhr im Hörsaal ESA A\, findet die Veranstaltung „Mit der EZB das Klima retten? – Green New Deal statt Schuldenbremse“ als Diskussionsveranstaltung mit Sahra Wagenknecht (Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag) und Dirk Ehnts (Ökonom und Geldtheoretiker\, TU Chemnitz) statt\, zu der wir euch alle ganz herzlich einladen wollen. \nDie Veranstaltung wird organisiert vom Arbeitskreis Plurale Ökonomik Hamburg und der Kampagne „International solidarisch: Schluss mit Austeriät“ und moderiert von Fabio de Masi (stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion die LINKE im Bundestag). \nhttps://www.facebook.com/events/2377838438930155/ \n  \nMit der EZB das Klima retten? – Green New Deal statt Schuldenbremse! \nIn der  Veranstaltung wird es um die „Modern Money Theory“ (MMT)\, die Verbindungen zwischen ökonomischer Theorie zu gesellschaftlicher Entwicklung und  der Rolle der ökonomischen Theoriebildung (insbesondere die MMT) bei Verständnis\, sowie Lösung   großer gesellschaftliche Probleme (wie die Klimakrise) gehen. \nDie „Modern Monetary Theory“ (MMT) ist eine Wirtschaftstheorie\, die US-Präsidentschaftskandidaten wie Bernie Sanders beeinflusst hat. Demnach fehlt es Staaten in ihrer eigenen Währung nie an Geld. Denn die Zentralbank kann das Geld schaffen und bis zur Vollbeschäftigung in die Wirtschaft pumpen – sofern die Währungen frei schwanken. \nUm diese Theorie gibt es aber immer auch Streit. An der simplen Frage\, was „Steuern“ eigentlich genau sind\,  lässt sich eine Vielzahl  dieser ökonomischen Diskussionen anknüpfen. Dieser Streit um ein adäquates Verständnis von Geld\, Kredit\, Schulden und anderen Säulen des modernen Finanzsystems sind jedoch nicht nur ein spannender akademischer Austausch. Verkürzte\, interessengeleitete ökonomische Theorien üben über Politikberatung und Lobbying direkten Einfluss auf die Wirtschaftspolitik und damit auf die Rahmenbedingungen unser aller Leben aus. Die Wirtschaftswissenschaft ist in aktuellen Zeiten eine stark performativ wirksame Disziplin. \nGerade deshalb ist der Streit um ökonomische Theorie und ein adäquates Geldverständnis so wichtig für gesellschaftliche Ziele wie Entwicklung\, Nachhaltigkeit\, Gemeinwohl und Prosperität. \nZum Beispiel ist das Ideologem der „schwarzen Null“ über eine „Schuldenbremse“ ins Grundgesetz aufgenommen worden. Auf Grundlage eines unzutreffenden makroökonomischen Verständnisses\, basierend auf der Figur der schwäbischen Hausfrau\, bestimmen Austerität und Mythen die aktuelle Finanzpolitik. \nDie direkten Folgen: marode Schulen\, kaputte Straßen und eine Wirtschaft\, die kurz vor einer technischen Rezession steht. Mit MMT werden die fatalen Fehlschlüsse der monetären ökonomischen Grundlagen dieser Politik sichtbar. Die langsam bröckelnde Dominanz der Haushaltsdisziplin in der akademischen und politischen Debatte zeigt auf\, auf welchen wackeligen intellektuellen Beinen die Austeritätspolitik steht. In Hamburg macht aktuell eine Volksinitiative zur Streichung der Schuldenbremse aus der Hamburger Verfassung mobil gegen diese Politik. Der Arbeitskreis Plurale Ökonomik ist Teil dieser Kampagne\, die Unterschriftensammlung läuft noch bis zum 30.10. diesen Jahres. \nAuch bei der großen Frage zur Lösung der Klimakrise bedarf es vernünftiger ökonomischer Theoriebildung und Wissenschaftler*innen\, die durch Forschung und Wissenschaft für das Gemeinwohl Partei ergreifen. Ein Green New Deal\, also ein weitreichendes Investitionsprogramm\, dass der Anstoß sein kann\, um die Produktion von Gütern und Dienstleistungen klimaneutral zu transformieren muss staatlich finanziert werden. Das geht nur ohne Schuldenbremse. Die MMT gibt Anknüpfungspunkte wie eine solche radikale Politik der sozial-ökologischen Transformation für die Vielen statt für die Wenigen aussehen kann. Dies wollen wir mit euch diskutieren. Kommt vorbei! \n 
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SUMMARY:Demonstration: Für ein solidarisches Hamburg – Schuldenbremse streichen!
DESCRIPTION:Wir – Hamburger*innen aus aller Welt – brauchen dringend massive öffentliche Investitionen und dauerhafte Ausgabenerhöhungen: \n\nFür inklusive Bildung und Wissenschaft\, die zur Persönlichkeitsentfaltung und humanen Problemlösung beitragen.\nFür ein allen zugängliches Gesundheitswesen in öffentlicher Hand\, in dem der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht der Profit.\nFür Sozialeinrichtungen\, in denen persönliche und gesellschaftliche Gestaltungsperspektiven solidarisch erarbeitet werden können.\nFür lebendige\, allen offene Kulturstätten\, die zum kritischen Nachdenken und Eingreifen anregen und die Entfaltung kreativer Gestaltungspotentiale ohne Verwertungsdruck ermöglichen.\nFür einen öffentlichen Dienst\, der durch langfristig gesicherte Beschäftigungsverhältnisse und Arbeitszeitsverkürzung bei vollem Personal- und Lohnausgleich Maßstab für gute Arbeit überall ist.\nFür einen überall gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr\, der kostengünstig das Recht auf Mobilität für alle und eine ökologisch nachhaltige Verkehrswende ermöglicht.\nFür eine sofortige Energiewende\, welche die Erhaltung der Lebensgrundlagen aller Menschen weltweit gewährleistet.\nFür massiven sozialen Wohnungsbau\, der allen komfortables und bezahlbares Wohnen ermöglicht.\nFür sanktionsfreie solidarische Mindestsicherungen\, die in allen Lebenslagen gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht.\nFür die menschenwürdige Aufnahme von Geflüchteten und international zivile und solidarische Handelsbeziehungen.\n\nGerade in den aktuellen sozialen\, politischen und internationalen Verwerfungen wächst der gesellschaftliche Bedarf an einem gut ausgebauten\, demokratischen und solidarischen Gemeinwesen. Eine solche Kultivierung eines menschenfreundlichen gesellschaftlichen Alltags kann von uns allen durchgesetzt werden! \nGenug Geld dafür ist vorhanden\, Hamburg ist eine sehr reiche Stadt. Doch die Politik mit der „Schwarzen Null“ ist gegen diese gesellschaftlichen Notwendigkeiten gerichtet. Der Reichtum\, von uns\, den Vielen\, erarbeitet\, soll allen zu Gute kommen\, anstatt mit der Schuldenbremse wesentlich in die Taschen von Banken und Superreichen geleitet zu werden. \nDiese Politik ist ökonomisch völlig fehlgeleitet\, wird international schärfstens kritisiert\, beruht auf wissenschaftlich widerlegten Prämissen und spielt – hierzulande und weltweit – nicht unwesentlich rechten Kräften in die Hände. Zum Wohle Aller muss damit endlich Schluss sein und die Schuldenbremse gestrichen werden! Hamburg kann damit entgegen des derzeit von Deutschland aus exportierten Sparzwangs international beispielgebend Wegbereiter für einen positiven\, gesellschaftlichen Richtungswechsel sein. In diesem Sinne kämpfen wir hier für den Durchbruch der Anti-Austeritäts-Bewegungen weltweit. \n \nAktuell verhandelt der Hamburgische Senat mit den öffentlichen Einrichtungen über den Haushalt der Stadt für die Jahre 2021/22. Aufgrund zahlreichen Protests und großen Unmuts in der Bevölkerung über die desolate Lage des öffentlichen Gemeinwesens ist der Hamburgische Senat bereits gezwungen\, moderate Zugeständnisse zu machen. So bekommen die einen oder anderen öffentlichen Einrichtungen Versprechungen über höhere Mittel\, und die Ausgaben sollen ingesamt steigen. Das zeigt\, dass der Widerstand wirkt\, aber gleichzeitig befriedet\, geschwächt und vereinzelt werden soll. Ein wenig Gnadenbrot ist jedoch weder ein tragbares Zukunftsmodell noch werden damit die Schäden von zum Teil über 40 Jahren Unterfinanzierung geheilt. Wir lassen uns nicht mit kleinen Brötchen abspeisen – es geht um die ganze Bäckerei. Ein besseres Leben für Alle ist längst möglich. \nDarum treten wir für einen Paradigmenwechsel in der Haushaltspolitik ein: Schuldenbremse streichen! Erhebliche Erhöhung der Grundzuweisungen an die öffentlichen Bereiche! Massive Investitionen in die Daseinsvorsorge! Für eine soziale\, solidarische und menschenwürdige Zukunft\, jetzt! \nWir laden alle herzlich ein\, sich uns anzuschließen. \nHier findet ihr den Flyer auch als pdf\,\nsowie das Demoplakat zur Mobilisierung.
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SUMMARY:Abgabe der Unterschriften
DESCRIPTION:Die Volksinitiative „Schuldenbremse streichen“ übergibt ihre gesammelten Unterschriften am 27.10.19\, um 15:30 Uhr\, im Rathaus an die Senatskanzlei.
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SUMMARY:The Take - Die Übernahme
DESCRIPTION:(Doku | Regie: A. Lewis/N. Klein | CAN/ARG 2004 | 90 Min. | OmU) \n\nEs gibt Geschichten\, die eine unwiderstehliche Erkenntniswirkung entfalten können\, weil sie in scheinbar kleinen Begebenheiten Wesentliches von universeller Bedeutung veranschaulichen. Die Geschichte der Forja San Martin\, einer kleinen Metallschmiedefabrik am Rande von Buenos Aires\, ist eine solche. \nWas ist die Alternative zum Neoliberalismus – dem seit 30 Jahren weltweit dominanten Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell\, das das menschheitliche Leben den Prinzipien von Konkurrenz\, Markt und Eigenverantwortung und dem gnadenlosen Profitstreben des großen Kapitals untergeordnet und die Zivilisation in eine fundamentale Krise gestürzt hat? \nDiese Frage führt die beiden kanadischen Globalisierungskritiker und Filmemacher\, Naomi Klein und Avi Lewis\, nach Argentinien – dem Land\, dessen Bevölkerung 2001 dem neoliberalen Modell eine seiner ersten historischen Niederlagen beibrachte. Zu Millionen gingen die Argentinier*innen im „Cacerolazo“ (Marsch der leeren Töpfe) auf die Straßen\, verjagten einen kapitalhörigen Präsidenten nach dem nächsten und setzten gegenüber den internationalen Gläubigern und dem IWF einen kalten Schuldenschnitt durch. Dabei entstand auch die „Bewegung der zurückgeholten Fabriken“. \nÜblicherweise bedeuten Werksschließungen und Massenentlassungen durch profitgierige Eigentümer meist das Ende einer Geschichte und hinterlassen ganze Landstriche in Elend – z.B. im Osten nach der Übernahme der Treuhand\, im deindustrialisierten „Rust Belt“ der USA oder bei dichtgemachten Billiglohnfabriken im globalen Süden. Die argentinischen Arbeiter*innen jedoch begannen\, ihre insolventen Betriebe zu besetzen\, um die Produktion unter eigener Leitung wieder aufzunehmen. \n„Ocupar – Resistir – Producir“ (Besetzen – Widerstehen – Produzieren) ist das Leitmotiv von mittlerweile über 200 so besetzten Betrieben unterschiedlichster Branchen\, deren beispielgebender Kampf im Film auf beeindruckende Weise porträtiert wird. Sie zeigen\, dass die demokratische\, egalitäre\, kooperativ organisierte Verwaltung von Produktion und Distribution in allen Belangen – menschlich\, sozial\, kulturell\, politisch und ökonomisch – besser gelingt\, als unter privater Eigentümerschaft. Der Weg dorthin ist gleichwohl auf allen Ebenen gepflastert mit dem vereinigten Widerstand der alten Ordnungsmächte\, die dabei weder ungeschickt noch besonders rücksichtsvoll vorgehen.  \nDer Sinn dieses Kampfes jedoch\, die Schaffung eines besseren Lebens für alle\, die Wiedererlangung der Würde\, die Rückgewinnung der Verfügung über die eigenen\, gemeinsamen Geschicke\, die Entdeckung und Entfaltung der unbesiegbaren Kraft grenzenüberschreitender Solidarität und das schier endlose Lernen in den für alle Welt gewonnen Erfahrungen dieses Kampfes lassen die Arbeiter*innen über sich hinaus wachsen. Einer Köchin\, die den Staat lenken kann\, vermag kein noch so großer Gegner\, das Wasser zu reichen. Die Freude des allumfassend guten Lebens ist eine materielle Tat-Sache schon im Wege seines Erringens. Das ist die Alternative. Schluss mit Austerität heißt Schluss mit der Enge und: Beginn mit der Geschichte! \n„Seien wir realistisch\, versuchen wir das Unmögliche.“\nSlogan der Pariser Studentenbewegung 1968\, zugeschrieben Ernesto „Che“ Guevara. \nHier findet ihr den Flyer auch als pdf.
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