Stadtweite Konferenz

Für ein solidarisches Hamburg – Schluss mit der Schuldenbremse am 24. November 2018 in der ehemaligen Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP), Von-Melle-Park 9, Universität Hamburg. Hamburg ist in vielerlei Hinsicht beispielgebend für die grundlegenden Auseinandersetzungen unserer Zeit. Der tagtäglich durch das vielfältige Engagement der hier Lebenden geschaffene Reichtum des Gemeinwesens – materiell, kulturell, intellektuell und historisch tradiert – wächst stetig und ist so immens, dass ein Leben in Würde und dauerhafte soziale Wohlentwicklung für Alle uneingeschränkt möglich sind. Stattdessen konzentriert sich…

„Agora – Von der Demokratie zum Markt“ beim Filmseminar gegen Austerität

Das Filmseminar gegen Austerität zeigt, am 14.11.18 um 20 Uhr, als nächstes „Agora – Von der Demokratie zum Markt“, eine Dokumentation über die Eurokrise aus griechischer Sicht – und wie es zu ihr kam. Der Filmemacher Yórgos Avgerópoulos fängt dabei die politischen und sozialen Auswirkungen und die Veränderungen im Land ein. Er zeigt die Mythen und Probleme der wirtschaftlichen Sparpolitik auf und lässt dabei die Entscheidungsträger, WissenschaftlerInnen sowie die Betroffenen selbst…

„Wer rettet wen?“ beim Film-Seminar gegen Austerität

Das Filmseminar gegen Austerität zeigt als nächstes „Wer rettet wen?“, eine Dokumentation zur vermeintlich alternativlosen Bankenrettung, die einen wesentlichen Anteil an den Schulden ausmacht, die nun auf Kosten aller „gebremst“ werden sollen, sowie zu den wirklich alternativen: die zahlreichen solidarischen Kämpfe für eine menschenwürdige Welt. Bei der Veranstaltung werden die Filmemacher, Leslie Franke und Herdolor Lorenz,  anwesend sein! 

Demonstration am 1.11.18

Für die Ausfinanzierung von Bildung, Kultur und Wissenschaft – Solidarisch für ein lebenswertes Hamburg! In Zeiten aktueller sozialer, politischer und internationaler Verwerfungen wächst der gesellschaftliche Bedarf an Bildung und Wissenschaften, die durch engagierte, verantwortliche Erkenntnisbildung und Aufklärung zu ziviler und nachhaltiger gesellschaftlicher Problemlösung beitragen. Damit die Hamburger Hochschulen ihrer Verantwortung für eine humane, demokratische und gerechte Gesellschaft nachkommen können, benötigen sie eine bedarfsgerechte Grundfinanzierung, die soziale Offenheit, wissenschaftliche Pluralität und…

Now in english: Hamburg Manifesto Against Austerity

Overcoming Austerity: Social Progress Through Global Solidarity:   A political change of direction is necessary. Substantial public investment for social services, education, science, culture and in- frastructure is needed now more than ever. This can be achieved immediately by us- ing the tax surplus accordingly, by consistently fighting tax evasion by the rich and super-rich and: by ending austerity. Austerity limits public spending (continue reading) ….

Resolution: Bildung und Wissenschaft zum Allgemeinwohl adäquat finanzieren!

Beschluss des Akademischen Senats der Uni Hamburg vom 28.06.2018 Am 01.11.2017 haben die Mitglieder der Universität Hamburg auf einem Dies Academicus zur Hochschulfinanzierung die Finanzierungslage der Uni Hamburg und Hochschulen im Bundesgebiet, die gesellschaftlichen Herausforderungen für die Wissenschaft und notwendige Perspektiven reflektiert und diskutiert. Als Ergebnis fasst der Akademische Senat die Erkenntnisse und weiteren Vorhaben in dieser Resolution zusammen. Bildung und Wissenschaft zum Allgemeinwohl adäquat finanzieren! Vor dem Hintergrund der aktuellen sozialen, politischen und…

Soziale Öffnung durchsetzen – Wie schaffen wir den NC ab?

Dienstag, den 10. Juli 2018, um 18:30 Uhr Raum S27, ehem. HWP (Von-Melle-Park 9): Veranstaltung zum neuen Bundesverfassungsgerichtsurteil zum NC in der Medizin – Wie gelingt die Durchsetzung von ausreichend BA&MA-Plätzen in allen Studienfächern? Diskussion mit Wilhelm Achelpöhler (Experte für Zulassungsrecht und Anwalt der vor dem Verfassungsgericht klagenden Studierenden) Obwohl in einem durch Kürzungen und Einsparungen entstellten Gesundheitssystem Versorgungsengpässe und oberflächliche Behandlungen an der Tagesordnung sind, können im Studienfach der Medizin von derzeit jährlich etwa 62.000 Bewerber*innen lediglich 11.000…